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bird-of-passage-album-cover

Bird of Passage

Singer/Songwriter Roland Daucher vermittelt mit seinem Album „Bird of Passage“ Gitarre mit Poesie und „tiefgehender Leichtigkeit“. 

 

Roland Daucher, der bereits mit Harri Stojka, Geri Schuller (Keyboard) und Jörg Mikula (Schlagzeug, Café Drechsler) gearbeitet hat, spielte diesmal mit Robin Gillard und Nina Hiesberger vier intensive Songs ein. Einflüsse von Ikonen wie Eric Clapton, Santana, Mike Stern, Sting und Frank Zappa kann man erahnen, es sind die gemeinsame musikalische Basis als Songwriter und die prominente Rolle der Gitarre, die solche Assoziationen hervorrufen. In jedem Fall hat Roland Daucher seinen eigenen Stil gefunden. 

Große Modernismen sind Daucher fremd, die Musik „ein Ausdruck eines Lebensgefühls im Moment“. Mit gewohnt gutem Groove und Sound ist es Dauchers Anspruch, positive Gefühle zu evozieren, „uplifting consciousness through music“ nennt er das. Das spürt man insbesondere im aktuellen Album.

Way   amazon.de

 

 

Gewohnter Groove, guter Sound: Gitarre mit Poesie und „tiefgehender Leichtigkeit“

Wie nennt man das, wenn jemand mit akustischer oder E-Gitarre spielt, auch der Komponist und Sänger ist und auch die Lyrics geschrieben hat? Singer/Songwriter? In jedem Fall einen Vollblut-Musiker. Man muss nicht zwingend aus New Orleans oder Australien kommen, um gute Songs einspielen zu können, good old Austria mit seiner Musiktradition kann’s auch: Roland Daucher hat bereits mit Harri Stojka, Geri Schuller (Keyboard) und Jörg Mikula (Schlagzeug, Café Drechsler) gearbeitet. Diesmal hat er mit Robin Gillard und Nina Hiesberger vier intensive Songs eingespielt.

Große Modernismen sind Daucher fremd, die Musik „ein Ausdruck eines Lebensgefühls im Moment“. Dauchers Anspruch ist es, positive Gefühle zu evozieren, „uplifting consciousness through music“ nennt er das. Das spürt man insbesondere im aktuellen Album. Einflüsse von Ikonen wie Eric Clapton, Santana, Mike Stern, Sting und Frank Zappa kann man erahnen, aber vielleicht sind es die gemeinsame musikalische Basis als Songwriter und die prominente Rolle der Gitarre, die solche Assoziationen hervorrufen. In jedem Fall hat Roland Daucher seinen eigenen Stil gefunden. Die aktuellen Songs wurden diesmal vorwiegend auf der akustischen Gitarre komponiert.

Der erste Song „Bird of Passage“ (deutsch: Zugvogel) ist ein Liebeslied. Es ist in jedem Fall das groovigste von allen vier Liedern. Kernaspekt dieses Liedes sind die Wale und Delphine, die er hier als die Zugvögel der Meere bezeichnet – ein poetisches Lied mit starken Vocals.

„Black Brown White“ ist inspiriert von einem Film von Erwin Wagenhofer, der von zwielichtigen Menschen-Schleppern handelt. Durch die Percussion, insbesondere durch den speziellen Sound des Hang, erhält das Lied einen World-Charakter. Black Brown White ist noch am ehesten ein klassischer Singer/Songwriter-Song.

In „No Dreams“ hat das Piano die tragende Rolle und ist sehr stark mit der akustischen Gitarre verknüpft. In der beabsichtigten Verneinung - no dreams, no visions, no goal, no end - realisiert Daucher einen spirituellen Zugang zum Text.

Das vierte Stück, „Driving Home“, ist ein solider Roadsong, stilecht und auch stark gitarrenlastig. So kann man unterwegs vor sich hinträumen und der Groove lässt einen mitsingen. Der positiven und hoffnungsvollen Stimmung, die dieses Lied subtil vermittelt, kann man sich kaum entziehen.

Wie es weiter geht? Das nächste Album ist laut Plattenlabel schon in Arbeit, und „voraussichtlich“ wird es wieder etwas schneller sein. Aber man weiß nie. Es ist wie im richtigen Leben: Wir wissen ja auch nicht, wohin es uns trägt.

Ein originelles Detail am Rande: Der Musiker ist ursprünglich ausgebildeter Mediziner und Psychiater, und vielleicht führt gerade diese biografische Tatsache dazu, dass er eine gewisse Leichtigkeit mit der notwendigen kreativen Tiefe verbinden kann, die in positiven Momenten unser Leben ausmachen. Man spürt, dass Musik für Daucher nicht nur die notwendige handwerkliche Komponente hat, sondern vor allem eine Herzensangelegenheit ist. Der Anspruch des aktuellen Albums, eine „tiefgehende Leichtigkeit“ zu vermitteln, erscheint dadurch in fast philosophischem Blickwinkel. Musikalisch spricht man dann eher von einem gelungenen „internationalen Gitarrensound“. 

Dass das aktuelle Album nur aus vier Songs besteht, unterstreicht für Daucher die Leichtigkeit, die es vermitteln soll.

Playlist:

01
Bird of Passage
 
Bird of Passage
4:12
02 Black Brown White
3:38
03 No Dreams
3:58
04 Driving Home
4:24

©2012 Coverfoto Günter Hauer, www.bild-hauer.at